Gabriele Metasch – DVAG

Geschrieben von Martin Schlichting am 25. Januar 2012 | Abgelegt unter Projekte

Als Allfinanzberaterin bietet Gabriele Metasch branchenübergreifende Beratungen in den Bereichen der Banken, Versicherungen und Bausparer an. Einer ihrer Schwerpunkte ist dabei die Aufklärung von Fürsorgepflichten eines Arbeitgebers im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge. Im Gespräch machte sie deutlich, dass ihr Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit am Herzen liegen und sie langfristige Zusammenarbeiten anstrebt. Dabei ist sie seit 1989 für die Deutsche Vermögensberatung in Freital tätig. Für Ihre Auftritte bei der DVAG und Facebook fertigte ich vor Kurzem die passenden Business-Portraits an.

Eine kleine Allianz

Geschrieben von Martin Schlichting am 19. Januar 2012 | Abgelegt unter Aktuell

Der Titel ist Programm, denn heute geht es los! In Zusammenarbeit mit der Allianz Generalvertretung von Lars Wolfram nimmt heute die erste kleine sconi-piladi-Fotogalerie ihren Betrieb auf. Sieben interessante und vor allem exklusive Perspektiven auf Gebäude der Stadt Dresden können fortan in der Tiergartenstraße 32 in 01219 Dresden bewundert und auf Wunsch gegen ein kleines Künstlerhonorar direkt mitgenommen werden.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Lammhults @ Hutloff

Geschrieben von Martin Schlichting am 15. Januar 2012 | Abgelegt unter Projekte

Wie bereits erwähnt, hatte ich letzte Woche Sonntag auf der room & style-Messe hier in Dresden die Möglichkeit, spontan einen Stand zu fotografieren. Der Kunde war an dieser Stelle die Lammhults Design Group GmbH. Gemeinsam mit dem Vertriebspartner, der Hutloff GmbH, präsentierte sie edle Wohn- und Büroausstattungen. Nach effektiv einer viertel Stunde hatte ich folgendes Ergebnis im Kasten. Eigentlich zu wenig Zeit, um wirklich beeindruckende Bilder zu liefern, aber ich denke, es ist mir dennoch gut gelungen. Was meinen Sie?

Blendende Aussichten

Geschrieben von Martin Schlichting am 11. Januar 2012 | Abgelegt unter Wissen Fotografie

Heute möchte ich mit einem alten und doch sehr festgefahrenen Mythos aufräumen: Nein, Schärfentiefe und Tiefenschärfe bezeichnen nicht ein und denselben Begriff. Bei Ersterem handelt es sich um eine objektive Größe, bei Zweiterem um einen subjektiven Eindruck. Was bedeutet das konkret?

Die Schärfentiefe, so sagt es bereits das Wort, gibt den messbaren Bereich in einem Foto an, der scharf abgebildet wird. Steuern lässt sie sich durch die Einstellung der Blende. Je weiter die Lamellen geöffnet sind, desto kürzer ist der Abstand zwischen den unscharfen Flächen. Angewendet wird die Technik vor allem zum Zweck, das Hauptmotiv stärker vom Hintergrund abzugrenzen.

Die Tiefenschärfe hingegen müsste eigentlich TiefenUNschärfe heißen. Ein weiteres Synonym ist das sogenannte Bokeh. Es geht hier um die individuelle ästhetische Beurteilung des unscharfen Vor- und Hintergrundes. Zumeist äußert sich das in der Form von Lichtkreisen und -punkten. Es können jedoch auch die Übergänge zwischen einzelnen Farbflächen sein. Sind diese geradezu butterweich, werden sie oft als besonders angenehm empfunden. Somit ist die technisch bedingt unterschiedliche Wiedergabe des Bokehs für Fotografen nicht selten ein gewichtiger Faktor für die Kaufentscheidung eines Objektives.

Unten stehend können Sie sich einige Beispiele dazu ansehen. Zuerst eine Bilderreihe mit nach und nach weiter geöffneter Blende. Sicher werden Sie erkennen, dass das verwelkte Blatt im Vordergrund von Foto zu Foto immer mehr von Ihrer Aufmerksamkeit auf sich zieht. Anschließend acht weitere Bilder mit ganz individuellen Hintergrundcharakteren.

room & style dresden 2012

Geschrieben von Martin Schlichting am 8. Januar 2012 | Abgelegt unter Aktuell

Als Fotograf, der seine Brötchen in der Hauptsache mit der Ablichtung von Innenarchitektur verdient, war die room & style messe für mich natürlich eine tolle Gelegenheit, mit vielen Innenausstattern aus dem Großraum Dresden ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung war liebevoll ausgerichtet und recht gut besucht. Letzteres dürfte u.a. dem verregneten Wetter geschuldet gewesen sein. So schaute ich mir verschiedene durchdachte Bürosysteme oder interessante Badkreationen an. Ausgefallene Lichtanlagen präsentierten vor allem sich selbst und diverse Fotografen, Maler und Bildhauer boten ihre Werke in kleinen Galerien zum Verkauf. Zugegeben, manch Designermöbel muteten sehr schick an, lagen jedoch nur unwesentlich außerhalb meines Budgets. Wenn es nicht ganze Wohn- bzw. Schlafzimmer oder Küchen sein sollten, so waren auch einzelne Öfen, Stühle, Sessel, Betten oder Dekorationselemente im Angebot. Die Kreativität kannte kaum Grenzen. Für jeden Geschmack dürfte also etwas dabei gewesen sein und ich freue mich bereits jetzt auf die nächste room & style.

Abschließend gilt in diesem Rahmen mein Dank der Raumausstattung Schwarzmeier, die mir sehr kurzfristig mit einer Gastkarte den freien Eintritt ermöglichte. Darüber hinaus war ich sehr erfreut, spontan für Lammhults und Hutloff eine Aufnahme ihres gemeinsamen Messestandes anfertigen zu können.

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