Hintergründe
Visuelle Reize – der Sehsinn:
Die visuellen Reize wie Bilder, Logos, Farben oder Formen sind für die menschliche Sinneswahrnehmung die wichtigsten. Der Sehsinn liefert rund 80 Prozent aller Informationen aus der Umwelt, die wir im Gehirn verarbeiten. Er hat die höchste Aufnahmekapazität von allen Sinnen, gefolgt vom Gehör- und vom Tastsinn. Die vielfältigen Inhalte, Botschaften und Assoziationen, die mit einem Bild in Verbindung gebracht werden, werden sehr schnell transportiert. Zudem unterliegt die visuelle Wahrnehmung nur einer schwachen kognitiven Kontrolle. So können visuelle Reize oft als emotionale Schlüsselreize eingesetzt werden, welche die Aufmerksamkeit erzwingen soll.
Quelle: corporate senses
Ein Fotograf sollte ausgebildet sein?
Das ist so nicht ganz richtig. Allerdings bedeutet dies genauso wenig, dass Sie jetzt Ihre Fotos einfach selbst anfertigen sollten.
Die wichtigsten zwei Dinge, die ein guter Fotograf besitzen muss, sind, wie bei fast jeder Tätigkeit, Wissen und Erfahrung. Auf welchem Weg er beides erlangt, ist für diesen Berufszweig (im Gegensatz z.B. zur Medizin- & Pharmabranche) zweitrangig. Am Ende entscheiden die Ergebnisse. Fakt ist jedoch, dass die Fotografie komplex genug ist, um eine mehrjährige Ausbildung und sogar ein Studium absolvieren zu können.
Ein Fotograf muss alles Fotografieren können?
Mal ehrlich: Wenn Sie sich ganz offensichtlich den Fuß verknackst haben, werden Sie sicher kaum einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt aufsuchen, um diesen behandeln zu lassen. Es gibt viele Sparten in der Fotografie. Portrait, Presse, Street, Sport, Hochzeiten, Architektur, u.v.m. – und selbst diese Sparten lassen sich oft noch einmal unterteilen. Für wirklich hochwertige Ergebnisse kommen also nur Spezialisten in Frage.
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